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Der Erdball ist einer der unrundesten und schrägsten Bälle dieser Welt. Tief unter der Erde, im Herrnbaumgartner Kellerlabyrinth findet ein rauschendes Fest statt. Eine noble Verflechtung von Musik und Weinkultur. Aufregende Kleider mit etwas wärmerer Unterwäschetragen zum Gesprächsstoff des Abends bei. Wegen großer Nachfrage bald Karten reservieren!!!Kartenreservierung umschaid(at)aon.at, Tel. 02555 2787, 0664 9956 014 Anmeldungen Erdballbus bis 15. Jänner office(at)aktionsradius.at, Abfahrt Wien: 1200, Gaussplatz 11, 18.00 uhr Taxi Schiefer: 0664 9014 499, Taxi Gindl: 0664 1318 299 Zimmer: Weinviertler Dreiländereck |
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MusikprogrammWONDABRA
iris kübler (Ö) - akkordeon zwei akkordeons - ein sound. wondabra ist.......eigenkomponierte musik, die schubladen öffnet und wieder schließt, viel staub aufwirbelt und letztlich ein heilloses durcheinander von socken, unterwäsche und krawatten hinterlässt. STERZINGER EXPERIENCE
lothar laesser, akkordeon (deishovida, shantel) FIKOST
michael fischer saxophon, violine
thomas stempkowski kontrabass zlaupe kofler schlagzeug, jagdhorn new jazz from the lower east side CHRISTINA ZURBRÜGG - yodel & moreMit unverwechselbarer Stimme schlägt Zurbrügg Brücken zwischen erdigen Traditionals und urbanen Soundscapes. Ein Crossing alter Wiener Dudler und alpiner Jodler mit der Remixkultur und Worldmusic dieses Jahrtausends. Ein kosmomusikalischer Konzertabend mit Ethnopopperin und Songwriterin Christina Zurbrügg.
Christina Zurbrügg - vocals/accordion/fujara DIE GRUSLGEIGERSie bringen zum Empfang echte österreichische Volksmusik. Unter Einsatz ihrer ganzen Kraft und Aufmerksamkeit entführen die Damen und Herren in frühere Zeiten wo Volksmusik noch nicht dümmlich (volkstümlich) war. Schienbeinschoner werden bei den ersten Tanzschritten voll zum Einsatz kommen. Eure Ohren werden Augen machen. YPSILONYpsilon bringen ein breites Programm von Rock, Pop, Soul über Blues bis zu Jazz. Paul Pozarek am Schlagzeug, Julia Schreitl am Saxophon, Peter Ackerl am Bass und Michael "Storch" Müllner an der Trompete sorgen für perfekte Arrangements, entsprechenden Druck und emotionale Solos. "Kapellmeister" und Keyboarder Helfried Stadlbacher ist darüber sehr glücklich. VINOBRASSDas Bläserquartett Vinobrass aus dem verruckten Dorf wurde vor 10 Jahren gegründet. Der jüngste Musiker war damals 11 Jahre alt und das Repertoire reichte von "Alle Jahre wieder" bis "Jingle Bells". Heute spielt das junge Ensemble fast alles - von Pachelbel bis STS, wobei der Schwerpunkt auf der guten, alten böhmischen Blasmusik liegt. MOZARTBANDDer musikalische Stil des Wolfgang Staribacher - Kopf der Mozartband - ist in jeder Beziehung einzigartig und lässt sich in keiner Weise eingrenzen. Der gelernte Jazzmusiker, der auch im Popbereich mit Falco, W. Ambros, Hubert v. Goisern gearbeitet hat, spielt heute Mozart wie kein anderer. Staribacher spielt sein Akkordeon, immer im Oberkrainerregister, mit dem Touch eines Rockorganisten, und improvisiert auf der Hammondorgel in einer Mixtur aus Funk, dreckigem Metal und mozartischen Phrasen. FERENC BODY TRIOdie musikalische achse:pariser valse musette,europ. barockmusik,ungarischer- csardas,russische folklore bilden den ursprung europäischer gypsy musik.ihre verschmelzung mit amerikanischem jazz und latinorhythmen,gespielt mit leidenschaftlicher virtuosität ergibt ihre magische faszination ferenc bodi, martin spitzer, karol hodasrtvoll ist WOODSTOCK UNDERGROUNDUnter dem im Jänner 2010 noch passenden Motto "40 Years after" gibt es heuer einen Durchmarsch durch das legendäre Woodstock-Festival, das bekanntlich am 15. August des Jahres 69 mit Richie Havens begann und am 18. August mit Jimi Hendrix endete. Wie immer spielen Spechtl & Spechtl so wie sich's g'hört, indem sie nichts so spielen, wie es sich gehört. Mit dabei Österreichs Nr. 1 Rockdrummer Sigi Meier, Bernd Klug am E-Bass und Max Tschida an der Orgel. Peace, Love und statt unerlaubter Substanzen nur verboten guter Wein und Festivalstimmung bis in die frühen Morgenstunden ... UNDETECTED
Frank Schwinn - GER - guitar, vocal, effects BLONDER ENGELDer junge Entertainer setzt auf raffiniert witzige Texte, gewürzt mit einem großen Batzen Selbstironie und serviert mit ganz viel Improvisation. Dass dabei auch mal das Publikum den Ton angeben darf, versteht sich von selbst. Hauptsache die Lachmuskeln werden strapaziert. Und auch, dass der Herr Engel zwischendurch in Geschichten abschweift, die er selbst nicht einmal kennt und sie dann einfach neu erfindet, anstatt sich in den üblichen Bühnenmonologen zu verlieren, stört dabei gar nicht. Eben, ein junger Künstler, bei dem auf der Bühne alles passieren kann, jedoch nichts passieren muss. Himmlisch. |
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